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Arkanum der Münzen - Titel




Kartenlegen mit den Münzkarten des Tarots. Die stehen vor allem für Arbeit und Wohlstand.
Bitte Karten mischen, um Legung zu starten.


Arkanum der Münzen

Arkanum der Münzen

Das Arkanum der Münzen verwendet die vierzehn Erdkarten der Kleinen Arkana. Diese bilden vor allem irdische Belange ab. Ihr Symbol sind die Münzen.

  • Münzen-Deutungen - Die Karte ...
  • Ass
  • ... steht für einen materiellen Neuanfang. Es geht auch darum, ein verloren gegangenes Paradies auf Erden neu zu erschaffen.
  • Zwei
  • ... stellt Veränderungen in der realen Welt dar. Diese können sehr schnell erfolgen und auch mal für Orientierungslosigkeit sorgen.
  • Drei
  • ... stellt Ziele in der irdischen Realität dar. Diese werden meist durch Arbeit und dem Einsatz von Energie erreicht.
  • Vier
  • ... erinnert daran, dass materieller Besitz und irdische Macht dem Leben Struktur und Ordnung verleihen können.
  • Fünf
  • ... mahnt, dass unsere Welt ein Ort des Kampfes ist. Um die materielle Realität zu gestalten, muss man auch mal Opfer bringen.
  • Sechs
  • ... stellt das Erreichen irdischer Ziele dar. Dabei wird der Erfolg nicht nur durch Arbeit, sondern auch durch mentale Praktiken erreicht.
  • Sieben
  • ... steht für die Harmonie mit der irdischen Welt. Die muss manchmal durch gescheiterte Versuche immer wieder neu erarbeitet werden.
  • Acht
  • ... verrät, dass Erfolg stabile Verhältnisse erfordert. Oft müssen Arbeiten wiederholt werden, um ein großes Ziel zu erreichen.
  • Neun
  • ... symbolisiert den Wunschtraum, der zur Wirklichkeit wird. Es geht um das Erschaffen vielfältigen irdischen Glücks.
  • Zehn
  • ... ist ein Symbol für alles Irdische. Sie mahnt, diese Welt mit all ihren materiellen Annehmlichkeiten zu schätzen und zu genießen.
  • Unter
  • ... stellt das oft schwierige Zurechtfinden in der Realität dar. Es geht darum, Dinge zu studieren, um die Umwelt gestalten zu können.
  • Ober
  • ... sieht den materiellen Erfolg vor allem in gut geplanter Arbeit. Ziel ist nicht der schnelle Gewinn, sondern der langfristige Reichtum.
  • Königin
  • ... stellt die natürlichen Seiten der irdischen Realität dar. Es gilt, sich einen Lebensraum zu erschaffen, der glücklich macht.
  • König
  • ... steht für weltliche Durchsetzungskraft. Es geht darum, Ziele tatsächlich zu erreichen. Dabei wird mit beiden Beinen auf dem Boden gestanden.

Tarot der materiellen Realität

Geld ist schließlich ein inzwischen unverzichtbares Mittel unserer irdischen Realität. Neben seiner Funktion als Tauschmittel dient es der Wertaufbewahrung und dem Vermögensaufbau. Es ist praktisch ein Speicher, um Anstrengungen und Arbeit über längere Zeiträume zu konservieren. Doch selbstverständlich achtet das Arkanum der Münzen auf mehr als nur das Geld.

Die Karten richten ihren Blick auf verschiedene Gesichtspunkte des Wirtschaftens, der beruflichen Entfaltung oder beispielsweise auf materielle Wünsche. Dabei kann es zwar durchaus um das Mehren des Geldvermögens gehen, doch das ist nur ein Aspekt. Im Mittelpunkt stehen allgemein Angelegenheiten oder auch mal Probleme, die von dem Leben in einer körperlichen Welt verursacht werden. Denn wie bekannt verläuft dieses nicht immer nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Oft ist mit mehr oder weniger großen Widerständen zu rechnen.

Leben auf der Erde

Der materielle Aspekt unseres Lebens wird zum Teil verteufelt, vor allem wenn eine spirituelle Perspektive eingenommen wird. So behandelte die katholische Kirche Dinge wie Geld und Eigentum schon immer mit Vorsicht. Doch auch esoterische Standpunkte sehen die Materie in manchen Fällen als ein Element des Teufels.

In der Esoterik mag der Teufel zwar häufig weniger bösartig als in der kirchlichen Lehre, sondern als ein notwendiger Teil dieser Welt eingestuft werden, doch nur in den seltensten Fällen stellt er etwas Positives dar. Die Erde und das Materielle sind aus esoterischer Sicht eher plump und grobstofflich. Im Gegensatz dazu ist das Spirituelle göttlich und feinstofflich.

Trotz aller Distanzierung von der materiellen Realität wird das Leben auf der Erde häufig als ein notwendiger Lernprozess betrachtet. Der Mensch hat dieses Schicksal auferlegt bekommen und soll sich nun darin zurechtfinden, darin aufgehen, lernen und wachsen. All die materiellen Widerstände, Entbehrungen und Leiden, die mal größer und mal kleiner ausfallen können, haben vieler Meinungen zufolge das Ziel, uns zu etwas Höherem zu führen. Die profansten Bürden sollen wie die strahlendsten Herausforderungen den Menschen dabei helfen, zu wachsen und zu lernen. Der Blick fällt dabei auch auf ein mögliches Dasein, das nach dem Leben in unserer grobstofflichen Realität kommt. Es mag zwar sein, dass man erwirtschaftetes Vermögen nach der Lebenszeit auf Erden nirgends mitnehmen kann. Für Erfahrung und Wachstum dürfte das aber nicht gelten.

Starte jetzt das Arkanum der Münzen!