Das Kaleidoskop Orakel

Kaleidoskop Orakel

In Farbenspiele eintauchen, die vom Schicksal ausgewählt werden. Sich passiv berieseln lassen und aktiv an seiner Zukunft arbeiten. Dieses Orakel bietet einen Blick in ein Kaleidoskop. Je nachdem, was sich dort zeigt, erscheint ein passender Glaubenssatz. Seine Verinnerlichung in der Gegenwart zielt darauf ab, die Entwicklung der Zukunft mit seinen Gedanken positiv zu beeinflussen.

Liegt die Zukunft in der Hand des Schicksals?

Die Meinungen darüber gehen selbst unter Esoterikern weit auseinander. Sternkonstellationen oder beispielsweise dem Zeitpunkt der Geburt wird im Allgemeinen eine gewisse Vorsehungskraft zugesprochen. Doch es herrscht auch mehr oder weniger Einigkeit darüber, dass es vor allem die Entscheidungen des einzelnen Menschen sind, die unsere Welt prägen. Wobei wiederum die Frage aufkommt, was diese Entscheidungen beeinflusst hat. Welche Stimmungen, Ängste, Hoffnungen oder berechnende Absichten haben eine Handlung ausgelöst? Liegt die Zukunft vielleicht nicht in einem fernen Universum verborgen, sondern in einem Selbst? Und wie kann man sie von dort heraus beeinflussen?

Aktive Zukunftsdeutung

Das Kaleidoskoporakel nutzt die Entscheidung des Loses für seine Wahrsagung. So wie eine Tarotkarte aus einem Stapel gezogen wird oder eine Abfolge von Münzwürfen ein Hexagramm des I-Ging entstehen lassen. Nur dass hier ein Wechselbad aus Farben und Mustern auftaucht. In Verbindung mit der ebenfalls erscheinenden Affirmation soll dieses positive Gedanken unterstützen und verstärken - auf bewusster wie unbewusster Ebene. Das geschieht allerdings nicht von alleine.

Einmal davon ausgegangen, dass mit einer optimistischen und erfolgsorientierten Haltung Ziele eher erreicht werden, lässt sich durch ein Beherrschen des Inneren auch die zukünftige Außenwelt prägen. Zukunft entsteht in Gedanken - und Gefühlen. Denn ein Gedanke wird einflussreicher, wenn er mit Glauben und vielleicht sogar Freude versehen ist.

Die vorgeschlagenen Affirmationen stehen mit der Tonalität der auftauchenden Optiken in Zusammenhang. Aber sie müssen nicht unbedingt beachtet werden. Wie das Orakel verwendet wird, liegt in der eigenen Hand. Es ist ein Werkzeug, um das Bewusstsein zu erreichen und von dort aus Weichen zu stellen. Mit den Mustern und Farben können auch andere Dinge verbunden werden. Vorhaben, Wünsche und Ziele bieten sich vorrangig an.

Das Gleiche gilt für Autosuggestionen, also Anweisung an das Unterbewusstsein, mit deren Hilfe sich tief sitzende Verhaltensweisen oder auch Einstellungen gestalten lassen.

Egal ob man schon vorher weiß, worauf man sich besinnen möchte, ob es zu einer spontanen Mitteilung an das Ich kommt oder die in der Anwendung erscheinende Message ankommen soll. Das Kaleidoskoporakel kann diesen Vorgang unterstützen.

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