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Schutzzauber - Titel




Mit dem Tarot der Realen Hölle Gefahren aufdecken - und einen passenden Schutzzauber erhalten.
Bitte Karten mischen, um Legung zu starten.


Schutzzauber

Schutzzauber

Das Tarot ist eine Quelle der Magie. Die Karten der Realen Hölle bieten kleine Zaubersprüche an, die gegen Gefahren wappnen. Wer einen Blick auf sie wirft, sieht schnell, dass sie wissen, wovon sie sprechen. Ihre Abbildungen stellen Drachen, Minotauren, Vampire oder untote Kriegerscharen dar.

Das düstere Deck zeigt mögliche Ängste und Bedrohungen auf. Es liefert zu jeder Karte einen reimenden Spruch, der sich an das Magische im Menschen wendet und ein Mittel gegen die Furcht ist. Egal welchen Schrecken man ins Auge sehen muss.

  • Deutungen - Schutzzauber
  • 0 - Narr
  • Vor Wahnsinn und Besessenheit bin ich dank starker Zauber gefeit. Egal, ob die Quelle der Bedrohung bin ich, oder Andere sich verschworen haben gegen mich.
  • 1 - Magier
  • Niemand sollte den Versuch nur wagen, mich mit magischen Kräften zu schlagen. Auf diesem Feld werde ich immer dominieren. Es ist unmöglich, gegen mich zu triumphieren.
  • 2 - Hexe
  • Meine Freiheit ist nicht zu verhandeln. Ich werde mich nicht in einen normalen Menschen verwandeln. Und wenn dir das nicht passt, mach dich auf was gefasst.
  • 3 - Herrscherin
  • Ich kann es nicht leiden, wenn Andere für mich entscheiden. Über mich zu bestimmen, ist kein Mensch auserkoren. In meinen Belangen hat niemand etwas verloren.
  • 4 - Herrscher
  • Wer die Welt sieht als seinen Besitz, hat die Rechnung gemacht ohne mich. Egal wie groß dessen Ansprüche Gewicht, in meinem Leben regiere nur ich.
  • 5 - Inquisition
  • Wer seinen Glauben durchsetzt mit Autorität, auf einem gefährlichen Wege geht. Um Verhör und Scheiterhaufen zu entgehen, würde ich dunklen Mächten den Angriff befehlen.
  • 6 - Liebende
  • Ein Mantel der Harmonie über die Liebe liegt, weil es bei einem Streit nur Verlierer gibt. Und wenn jemand mein Herz sollte zerbrechen, werde ich mich dafür bestimmt nicht rächen.
  • 7 - Heldenreise
  • Falls es mich jemals in Gefahren zieht, ein Schild des Schutzes über meinem Haupte liegt. Mir kann niemand etwas anhaben, denn das ist eine meiner Gaben.
  • 8 - Verhandlung
  • Wenn ich mit jemandem die Einigung suche, den Vorteil ich für mich verbuche. Mit meinem Willen ich stets bestimme, dass die Dinge laufen in meinem Sinne.
  • 9 - Eremit
  • Falls ich mich jemals in die Abschottung begebe, ich nach Weisheit und Erleuchtung strebe. Doch sollte mich quälen die Einsamkeit, wird es für eine Rückkehr höchste Zeit.
  • 10 - Schicksal
  • Selbst wenn alles um mich herum zu Boden geht, eine schützende Hand sich über mich legt. Ich vertraue darauf, dass eine höhere Kraft über all meine Wege wacht.
  • 11 - Kraft
  • Für rohe Kraft und Aggression hab ich nur übrig spöttischen Hohn. Denn ein magischer Schutz über das Höhere liegt, wenn es sich in die Tiefen der Hölle begibt.
  • 12 - Geisel
  • Ich bin immun gegen Manipulation. Wer mich beherrschen will, kriegt für seine Mühe keinen Lohn. Es wäre auch vermessen, wenn jemand denkt, ich wäre durch ihn besessen.
  • 13 - Tod
  • Tod und Zerstörung mögen sein Teil der Natur. Doch es stellt sich die Frage, warum kümmert mich das nur? Ich muss darauf bestehen, selbst zu entscheiden, wann die Dinge vergehen.
  • 14 - Meisterwerk
  • Damit meine Sicherheit bleibt gewährt, erschaffe ich ein Meisterwerk. Ein Wesen, das ein klares Signal an meine Feinde sendet und sich gegen jeden Angreifer wendet.
  • 15 - Höllenfürst
  • Ich bin froh, dass etwas über mich wacht und verhindert, dass Böses gewinnt über mich Macht. Statt versklavt zu werden, Stück für Stück, wähl ich lieber die Freiheit und das Glück.
  • 16 - Turm
  • Wenn eine böse Macht sich über mich stellt, sorge ich dafür, dass es nicht lange hält. Ich rufe das Chaos, damit es alles zerstört und jede Spur auslöscht, die dieser Macht gehört.
  • 17 - Engel
  • Es wird höchste Zeit, dass ein Licht erscheint in der Dunkelheit. Ein Engel, der seine Flügel über mich senkt und mir in Stunden der Not neue Hoffnung schenkt.
  • 18 - Totenwelt
  • Ich gehöre nicht mehr zum gemeinen Gesinde, deshalb besteh ich darauf, dass ich den Tod überwinde. Durch meine Reisen in die Schattenwelt hab ich mich auf eine neue Stufe gestellt.
  • 19 - Erleuchtung
  • Wer aufzehren möchte meine Lebenskraft, sollte wissen, dass dieses Ziel niemand schafft. Gewisse Dinge sollte man nicht begehren, weil sie einen sonst noch selbst verzehren.
  • 20 - Gericht
  • Ich bin allemal bereit, mich zu Stellen meiner Vergangenheit. Mein Gewissen ist von jeder Schuld befreit. Und falls doch noch etwas übrigbleibt, kann ich es begleichen jederzeit.
  • 21 - Welt
  • Wenn die Zeit langsam zu Ende geht, ein frischer Wind des Frühlings weht. Denn solange noch die Welt besteht, ist es für einen neuen Anfang nie zu spät.