Wahrheitskugel® von Wilfried Krotky und Dieter Kronenberger

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Impressum

Die Spiritualität stand schon immer in einer engen Verbindung zur Natur. Diese Verbindung ist in vielen Kulturen auf der ganzen Welt zu finden. Was genau darunter zu verstehen ist, hängt von Dingen wie dem persönlichen Glaubenssystem sowie individuellen Erfahrungen des jeweiligen Menschen ab, der sich damit beschäftigt.

Wunderlampe - Wünsche manifestieren

Im Allgemeinen kann Spiritualität als die Suche nach einer höheren Bedeutung und Sinn im Leben definiert werden, sowie die Verbindung zu etwas Größerem als uns selbst. Die Natur hingegen bezieht sich auf die Welt, die uns umgibt, mit ihren Meeren, Seen, Wäldern und Bergen.

Viele spirituelle Traditionen betrachten die Natur als Quelle der Inspiration und des Göttlichen. Frühe Religionen beteten zum Beispiel Berge oder Flüsse an.

Die Natur wird oft als Ort der Heilung, des Friedens und des Wachstums betrachtet, der es uns ermöglicht, in Kontakt mit unserem inneren Selbst und mit der Welt um uns herum zu treten.

Die Bedeutung der Natur in der Spiritualität

Wasserfall

Die natürliche Welt ist eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Sie ist im Grunde überall zu finden, im tiefsten Wald fernab von Straßen und Ortschaften, sowie im Stadtpark, der eine mit Bäumen und anderem Grün bepflanzte Oase zwischen Wohnhäusern und hohen Bürotürmen bietet.

Die Schönheit, Vielfalt und Harmonie der Natur kann uns dazu anregen, unser inneres Selbst zu erkunden und unsere Spiritualität zu vertiefen. Sie kann auch als Spiegel dienen, der uns zeigt, wer wir sind und wo unser Platz auf der Welt ist. Viele Künstler und Schriftsteller ließen sich von ihr inspirieren, um ihre Werke zu erschaffen, und einige widmeten wunderschönen Blumen oder idyllischen Landschaften unzählige Seiten oder Malleinwände.

Die Natur ist ein Ort, an dem wir uns entspannen, erholen und Frieden finden können. Ihre Ruhe und Stille eignet sich ausgezeichnet, um die Gedanken und Emotionen zu ordnen und den Geist zu beruhigen. Ein Spaziergang im Wald, ein Tag am Strand oder ein Blick auf den Sternenhimmel kann den Menschen mit der Schöpfung und sich selbst verbinden.

Viele spirituelle Traditionen betrachten die Natur als Spiegelbild des Göttlichen. Sie ist Ausdruck sowie Manifestation der Schönheit und Weisheit Gottes. Sie kann uns außerdem helfen, das Göttliche in uns selbst und in allem um uns herum zu erkennen. Das kann sich beispielsweise durch die Wahrnehmung einer feinstofflichen Energie zeigen oder auch in Form von Erkenntnissen, die nicht so einfach in Worten auszudrücken sind.

Spirituelle Praktiken in der Natur

Sonnenuntergang Meer

Es gibt es eine Vielzahl von Praktiken, die in Wäldern oder auf Wiesen und Bergen ausgeführt werden, im Sturm, nachts oder auch bei Sonnenschein. Hier sind einige Beispiele:

Rituale

Rituale sind eine kraftvolle Möglichkeit, unser Band zur Natur und zum Göttlichen zu stärken. Ein Beispiel hierfür wären die Feuer, die zur Sonnenwende entfacht werden. Es gibt Zeremonien, die den Frühling begrüßen, Wünsche erfüllen oder magische Fähigkeiten freisetzen sollen. Und noch viel mehr. Einige dieser Rituale entspringen dem Heidentum oder auch dem moderneren Neopaganismus, andere haben ihre Wurzeln im Taoismus oder im Hexenwissen.

Visionssuche

Gebirge

Bei einer Visionssuche begibt man sich in die Natur und verbringt eine bestimmte Zeit in der Stille und Einsamkeit, um eine Vision oder Botschaft zu empfangen. Der Ursprung solcher Praktiken liegt meist im Heidentum oder bei Naturvölkern wie den amerikanischen Ureinwohnern.

Manchmal wurden solche Rituale auch von der modernen Gesellschaft übernommen. Im Westen der Vereinigten Staaten gibt es beispielsweise einen Brauch, alleine oder mit Freunden in die Wüste zu gehen um dort Inspiration oder gar eine Vision zu finden. Das muss allerdings nicht esoterisch motiviert sein. Möglicherweise wird versucht, so eine kreative Leere als Musiker zu überwinden oder beispielsweise auf eine herausragende Idee für ein Start-up zu kommen.

Meditation und Achtsamkeitsübungen

Die Natur ist ein guter Ort zum Meditieren, oder um sich in Achtsamkeit zu üben. Man kann sich an einem ruhigen Ort niederlassen, wie zum Beispiel am Ufer eines Sees oder an einer bequemen Stelle im Wald. Dort bietet es sich an, bewusst all die Geräusche und Gerüche wahrzunehmen, um in der Gegenwart zu existieren, sich zu konzentrieren und den Geist zu beruhigen.


Eine Anleitung, um sich in einer natürlichen Umgebung in Achtsamkeit zu üben:

1. Finde einen ruhigen Ort in der Natur, an dem du ungestört bist und dich sicher fühlst.

2. Setze dich bequem hin und schließe die Augen.

3. Atme ein paar Mal tief ein und aus, um den Geist zu beruhigen und im gegenwärtigen Moment zu existieren.

3. Öffne dann langsam die Augen und richte deine Aufmerksamkeit auf deine Umgebung. Nimm bewusst die Geräusche, Gerüche oder Berührungen des Winders wahr. Achte auf die Schönheit, die sich überall zeigt, im Großen wie im Kleinen.

4. Konzentriere dich auf deinen Atem und spüre, wie er durch deinen Körper fließt. Wenn Gedanken oder Emotionen auftauchen, lass sie einfach vorbeiziehen, ohne sie zu bewerten.

5. Verbringe einige Minuten in dieser achtsamen Präsenz und genieße die Ruhe und Schönheit des Ortes, an dem du dich befindest.

6. Beende die Übung, indem du tief ein- und ausatmest und dich langsam erhebst.

Balsam für die Umwelt

Die spirituelle Dimension des nachhaltigen Denkens betrachtet die Welt als ein Ganzes und betont die Verantwortung jedes Individuums für den Schutz und die Erhaltung des Planeten. Eine tief gehende Verbindung zur Natur trägt dazu bei, dass Menschen sich stärker mit der Umwelt sowie ihrem Schutz identifizieren, und sich aktiv darum kümmern.

Durch das Entdecken der Spiritualität in der Natur erkennen wir, dass alles Leben miteinander verbunden ist und dass wir alle Teil eines größeren Ganzen sind. Dies führt zu einem anderen Bewusstsein, das die Wichtigkeit erkennt, die Umwelt zu erhalten und zu schützen.

Menschen, die sich mit der Natur auch spirituell verbunden fühlen, sind oft gerne bereit, für die Umwelt Veränderungen in ihrem Lebensstil vorzunehmen. Sie engagieren sich eher in Umweltinitiativen und achten auf die Nachhaltigkeit bei ihren täglichen Entscheidungen. Das kann zu einem besseren Schutz der Meere, Wälder sowie des gesamten Planeten beitragen.

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