Acht des Grals
  • Abschied
  • Angst vor Neuem
  • ewige Liebe
  • Sinnsuche
  • emotionale Verunsicherung
  • Kontrollverlust

Ein betrübter Abschied in Verbindung mit einem ungewissen Neubeginn, der Unbehagen bereitet. Die Tarotkarte bildet die Ewigkeit ab. Gefühle verebben irgendwann, doch für das Herz beginnt ein neues Leben. Die Acht des Grals stehen für den inneren Wandel, der mit seinen verlässlichen Wiederholungen für langfristige Beständigkeit im Gefühlsleben sorgt. Doch Veränderungen gehen auch mit Sorgen vor der Zukunft und tief sitzenden Ängsten einher.

Liebe

Das Auf und Ab der Gefühle verursacht emotionale Unsicherheit, vor allem im Leben der Singles. Beziehungen können dagegen von der Abwechslung profitieren. Vielleicht erzeugt diese Bewegung jenen Magnetismus, der zwei Menschen ewig zusammenhält.

Erfolg

Ein Projekt wurde erfolgreich beendet. Endlich kann man sich neuen Zielen zuwenden. Die Karte lässt sich zudem als Aufforderung verstehen, einmal das Ruder bewusst abzugeben und dem Schicksal zu vertrauen - wie auch den Fähigkeiten anderer Menschen.

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Schattenseiten

Neue Herausforderungen warten, doch die Furcht überwiegt. Eine mulmige Ungewissheit betrübt das Gefühlsleben. Zukunftsängste und der Eindruck, die Ereignisse nicht mehr unter Kontrolle zu haben, belasten das Befinden.

Acht des Grals als Lebenslage

"Heute beginnt ein neues Leben. Ich trete meine neue Stelle an. Mein Bauch fühlt sich ein wenig flau an. Kein Wunder. In meiner Bewerbung habe ich mich doch sehr vorteilhaft verkauft. Abzuwarten bleibt auch, wie sich das kollegiale Verhältnis gestaltet. Werde ich erst einmal Außenseiter sein? Vielleicht sollte einfach alles auf mich zukommen lassen."

Erkenntnis

Hoffnungsvoller Neubeginn nach schwerem Abschied von Vergangenem.